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	<title>Demonstratoren Archive - ProKI-Ilmenau</title>
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	<description>Künstliche Intelligenz in die Produktion einbinden</description>
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	<title>Demonstratoren Archive - ProKI-Ilmenau</title>
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		<title>Auswahl eines geeigneten Klebstoffs zum Fügen von Polymer- und Metallwerkstoffen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linh Nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Dec 2024 07:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demonstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststofftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Klebstoffwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Demonstrator umfasst die qualitative Untersuchung von Polyurethan (PU)-Klebeverbindungen zum Fügen von Polymeren (Duro-, Thermoplaste) sowie metallischen Werkstoffen. Das zentrale Qualitätskriterium von Klebeverbindungen sind die übertragbaren mechanischen Kräfte ohne, dass [&#8230;]</p>
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<p>Der Demonstrator umfasst die qualitative Untersuchung von Polyurethan (PU)-Klebeverbindungen zum Fügen von Polymeren (Duro-, Thermoplaste) sowie metallischen Werkstoffen. Das zentrale Qualitätskriterium von Klebeverbindungen sind die übertragbaren mechanischen Kräfte ohne, dass es zum Bruch des Klebers (Kohäsion; Kräfte zwischen Teilchen gleicher Art) bzw. zum Grenzflächenbruch (Adhäsion; Kräfte zwischen artfremden Teilchen) kommt. Die mechanischen Eigenschaften der Verbindung sind abhängig von den Prozessparameter beim Vernetzen des Klebers sowie die Oberflächenenergie der zu fügenden Materialien. Die Prozessparameter für das Vernetzen von Klebstoffen werden dokumentiert, die Oberflächenenergien der zu fügenden Materialien bestimmt und mechanische Zugprüfungen der hergestellten Verbindungen durchgeführt. Anhand der Korrelationen zwischen den Eingangsgrößen (zu fügende Materialien, Kleber, Prozessparameter) und den resultierenden mechanischen Eigenschaften werden Datensätze erstellt. Auf der Grundlage dieser Datensätze erfolgt unter Vorgabe der zu fügenden Materialien sowie den mechanischen Anforderungen an die Verbindung, KI-gestützt die Auswahl eines geeigneten Klebstoffes. Zusätzlich werden Empfehlungen für die zu verwendeten Prozessparameter ausgegeben. Anhand des Demonstrators wird gezeigt, wie auf Basis von Datensätzen automatisiert ein geeigneter und kompatibler Kleber für das Fügen unterschiedlicher Materialien ausgewählt werden kann.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="342" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/12/Klebeverbindung-1024x342.jpg" alt="" class="wp-image-5320" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/12/Klebeverbindung-1024x342.jpg 1024w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/12/Klebeverbindung-300x100.jpg 300w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/12/Klebeverbindung-768x256.jpg 768w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/12/Klebeverbindung.jpg 1070w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>Beitrag von: M. Sc. Maximilian Lang</p>



<p></p>
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		<title>Optimierung des Lagenaufbaus und der Orientierung für die lastgerechte Auslegung von Verbundbauteilen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linh Nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 08:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demonstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststofftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Bauteilqualität]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzbeschreibung Der Demonstrator umfasst die Optimierung des Lagenaufbaus und der Optimierung eines Sitzschalenbauteils im Fügen durch Urformen. Dabei handelt es sich um ein Verbundbauteil aus unidirektionalen Furnierstreifen als Verstärkungsmaterial und [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img decoding="async" width="516" height="400" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Verbund-1.jpg" alt="" class="wp-image-4557" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Verbund-1.jpg 516w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Verbund-1-300x233.jpg 300w" sizes="(max-width: 516px) 100vw, 516px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-5df8f2aa03a4d9b25aaba6f085f9bf14" style="font-size:20px;font-style:normal;font-weight:600"></h2>



<p class="has-text-align-center text_linkespalte_demonstratoren has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-48b320c8d71d297b6e416657d3c0ca5b" style="font-size:15px"></p>
</div>



<div class="wp-block-column spalte_rechts_demonstratoren is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:940px">
<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59654a762d4a3ff2868daab7a38e8f50" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Kurzbeschreibung</h3>



<p>Der Demonstrator umfasst die Optimierung des Lagenaufbaus und der Optimierung eines Sitzschalenbauteils im Fügen durch Urformen. Dabei handelt es sich um ein Verbundbauteil aus unidirektionalen Furnierstreifen als Verstärkungsmaterial und einer Harz-Matrix. Die Optimierung erfolgt KI-gestützt. Dabei wird die Sitzfläche mit einer Wärmebildkamera bestimmt und auf ein CAD-Modell der Sitzschale aufgeprägt. Die anschließend durchgeführte FEM-Analyse ermöglicht das Bestimmen der wirkenden Lastpfade. Wenn diese bekannt sind, können die Furnierstreifen lastgerecht orientiert und aufgebaut werden. Dazu führt das System mehrere Iterationen mit verschiedenen Anordnungen und Orientierungen der Verstärkungsstreifen durch. Das Qualitätskriterium ist hierbei die maximale Auslenkung des Bauteils unter einer vorgegebenen Belastung. Anhand des Demonstrators wird gezeigt, wie KI-Systeme für Optimierungsprozesse bei der Bauteilkonzeptionierung eingesetzt werden können. Gerade im Bereich unidirektional verstärkter Verbundwerkstoffe ist dies essenziell, da die mechanischen Eigenschaften und die Belastbarkeit der Bauteile stark richtungsabhängig sind.</p>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" width="922" height="386" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstartor-Verbund-2.png" alt="" class="wp-image-4558" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstartor-Verbund-2.png 922w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstartor-Verbund-2-300x126.png 300w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstartor-Verbund-2-768x322.png 768w" sizes="(max-width: 922px) 100vw, 922px" /></figure>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-44927570dfaffb796f180f5b59547c5b" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Testumgebung 1: Spritzgießmaschine mit auf Roboterarm montierter Infrarotkamera</h3>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="704" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-1024x704.jpg" alt="" class="wp-image-4559" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-1024x704.jpg 1024w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-300x206.jpg 300w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-768x528.jpg 768w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-1536x1057.jpg 1536w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-1-2048x1409.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<div class="wp-block-group is-layout-constrained wp-block-group-is-layout-constrained">
<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="140" height="216" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-2-1.jpg" alt="" class="wp-image-4562"/></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="652" height="1024" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-3-1-652x1024.png" alt="" class="wp-image-4563" style="width:141px;height:auto" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-3-1-652x1024.png 652w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-3-1-191x300.png 191w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-Spritzgiessmaschine-3-1.png 663w" sizes="(max-width: 652px) 100vw, 652px" /></figure>
</div>



<p>Die Testumgebung dient dem Untersuchen der Bauteilqualität im Spritzgießprozess mittels In-Line Thermographie. Nach dem Herstellen des Bauteils und dem Öffnen der Form fährt ein mit der Anlage verbundener Roboterarm zwischen die Werkzeughälften und platziert eine Infrarotkamera vor dem Bauteil. Diese erstellt eine Thermographieaufnahme des Bauteils und bestimmt die Entformungstemperatur sowie das Temperaturprofil. Anhand der Thermographieaufnahmen können Bauteilfehler wie Poren oder Vakuolen erkannt sowie die Maßhaltigkeit des Bauteils kontrolliert werden. Die Poren und Vakuolen dienen als Angriffsstellen für Spannungskonzentrationen und führen dadurch zu verringerten mechanischen Eigenschaften. Die Fehlstellen beeinflussen lokal den Wärmeaustrag des Bauteils, was durch die Thermographieaufnahme sichtbar gemacht wird. Das Verwenden dieser Testumgebung ermöglicht zum einen eine zerstörungsfreie Untersuchung der Bauteile, zum anderen können dadurch Fehlstellen in eingefärbten Bauteilen detektiert werden. Gleichzeitig können die Prozessparameter der Spritzgießmaschine aufgenommen, was die Korrelation der Daten mit der Bauteilqualität ermöglicht.</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Kunststoff.mp4"></video></figure>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7671381fc46d3d4175cac68fa8aa2590" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Testumgebung 2: Infrarotkamera, Lichtbildkamera und Waage zur Untersuchung der Bauteilqualität im Spritzgießprozess</h3>



<p>Die geschaffene Testumgebung dient der Untersuchung der Bauteilqualität im Spritzgießprozess. Mittels verschiedener Messinstrumente können unterschiedliche Bauteilfehler detektiert und klassifiziert werden. Mittels Infrarotkamera wird eine Thermographieaufnahme des Bauteils erstellt. Dadurch lassen sich Fehlstellen im Inneren des Bauteils erkennen. Die Lichtbildkamera ermöglicht die optische Analyse der Bauteilstruktur. Über die Waage lassen sich Gewichtsschwankungen als Folge von Schwimmhäuten oder Vakuolen/Poren bestimmen. Jeder auftretende Fehler wird von mindestens zwei Messinstrumenten detektiert, um sicherzustellen, dass dieser nicht unerkannt bleibt. Beispielsweise werden die Bauteile mittels Lichtbild und Waage auf Schwimmhäute untersucht. Vakuolen und Poren können mittels Infrarotkamera und Waage detektiert werden. Durch das Verwenden der Testumgebung können Bauteile zerstörungsfrei auf Fehlstellen untersucht und die Prozesseinstellungen im Fall von n.i.O-Teilen angepasst werden.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="1024" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-722x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4564" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-722x1024.jpg 722w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-212x300.jpg 212w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-768x1089.jpg 768w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-1084x1536.jpg 1084w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-1445x2048.jpg 1445w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-1-scaled.jpg 1806w" sizes="(max-width: 722px) 100vw, 722px" /></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-768x1024.jpg" alt="" class="wp-image-4565" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-768x1024.jpg 768w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-225x300.jpg 225w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-1152x1536.jpg 1152w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-1536x2048.jpg 1536w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Testumgebung-IR-Kamera-2-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /></figure>
</div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Beitrag von: M. Sc. Maximilian Lang</p>
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		<title>Kontrolle der Verbundbauteilqualität im Spritzgießprozess</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Linh Nguyen]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 08:03:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demonstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Kunststofftechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Spritzgießprozess]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kurzbeschreibung Der Demonstrator umfasst das Umspritzen eines Metalleinlegers mit einem Kunststoff durch das Fügen durch Urformen. Dazu wird eine Spritzgießanlage der Firma KraussMaffei Technologies GmbH, München, verwendet. Im Anschluss an [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.proki-ilmenau.de/kontrolle-der-verbundbauteilqualitat-im-spritzgiessprozess/">Kontrolle der Verbundbauteilqualität im Spritzgießprozess</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.proki-ilmenau.de">ProKI-Ilmenau</a>.</p>
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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59654a762d4a3ff2868daab7a38e8f50" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Kurzbeschreibung</h3>



<p>Der Demonstrator umfasst das Umspritzen eines Metalleinlegers mit einem Kunststoff durch das Fügen durch Urformen. Dazu wird eine Spritzgießanlage der Firma KraussMaffei Technologies GmbH, München, verwendet. Im Anschluss an die Herstellung des Formteils mit Einleger wird mittels einer Infrarotkamera der Firma Optris GmbH, Berlin, eine Thermographieaufnahme des Bauteils erstellt. Trainingsdatensätze wurden erstellt indem auf Basis von Versuchsplänen Probekörper hergestellt, Prozessparameter und Temperaturprofile aufgenommen und die notwendigen Auszugskräfte mittels mechanischer Prüfung bestimmt wurden. Auf Basis der Korrelationen zwischen den Thermographieaufnahmen und den ermittelten Auszugskräften sowie den Prozessparametern wird über die Qualität des Bauteils entschieden. Im Fall, dass das Bauteil nicht den geforderten Qualitätseigenschaften entspricht, werden die Prozessparameter angepasst, um die erforderliche Bauteilqualität wieder zu erreichen. Anhand des Demonstrators wird gezeigt, wie auf Basis von Datensätzen automatisiert und zerstörungsfrei über Qualitätskriterien entschieden sowie die Prozessparameter im Fall von Ausschuss angepasst werden können. Die Datenerhebung erfolgt automatisch mittels der mit der Anlage verbundenen IoT-Plattform d-scover@ der d-fine GmbH, Frankfurt.</p>



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<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="304" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2-1024x304.jpg" alt="" class="wp-image-4554" srcset="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2-1024x304.jpg 1024w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2-300x89.jpg 300w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2-768x228.jpg 768w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2-1536x456.jpg 1536w, https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Demonstrator-Spritzgiessen-2.jpg 1626w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



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<p>Beitrag von: M. Sc. Maximilian Lang</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.proki-ilmenau.de/kontrolle-der-verbundbauteilqualitat-im-spritzgiessprozess/">Kontrolle der Verbundbauteilqualität im Spritzgießprozess</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.proki-ilmenau.de">ProKI-Ilmenau</a>.</p>
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		<title>Friction-Stir-Spot-Welding (FSSW)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ProKIOM]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 07:47:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demonstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Rührreibpunktschweißen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>KI-gestützte Prognose der mechanischen Verbundeigenschaften beim Rührreibpunktschweißen Prozessbeschreibung Das Rührreibpunktschweißen ist ein innovatives Pressschweißverfahren, bei dem die Energiezufuhr durch Reibwärme eines rotierenden Werkzeugs erfolgt. Insbesondere beim stoffschlüssigen Fügen von Mischverbindungen [&#8230;]</p>
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<p><strong>KI-gestützte Prognose der mechanischen Verbundeigenschaften beim Rührreibpunktschweißen</strong></p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-7eff16e842ec13b76ba52e9da77fb81e" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Prozessbeschreibung</h3>



<p>Das Rührreibpunktschweißen ist ein innovatives Pressschweißverfahren, bei dem die Energiezufuhr durch Reibwärme eines rotierenden Werkzeugs erfolgt. Insbesondere beim stoffschlüssigen Fügen von Mischverbindungen z.B. aus Aluminium und Kupfer ergeben sich Vorteile aufgrund der vergleichsweise verringerten Fügetemperatur, der reduzierten Porenbildung und reduzierter Entstehung intermetallischer Phasen. Dies verbessert unter anderem die elektrische Leitfähigkeit der Fügezone und ist so besonders für Bordnetz- und Leichtbauanwendungen interessant.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-9ddaa0065f75d0a2fee7ba42211c0afd" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Herausforderungen im Schweißprozess</h3>



<p>Eine der größten Herausforderungen beim Rührreibpunktschweißen ist der graduelle Verschleiß des Reibwerkzeugs. Der Reibkoeffizient zwischen dem Werkzeug und der Oberfläche der zu verbindenden Materialien hat einen erheblichen Einfluss auf die Qualität des Schweißprozesses. Faktoren wie Werkzeugverschleiß und Oberflächenverschmutzungen können diesen Koeffizienten beeinflussen und somit die Verbindungseigenschaften beeinträchtigen. Darüber hinaus ist die Qualitätskontrolle der Schweißpunkte oft aufwändig und teilweise nur durch zerstörende Prüfmethoden möglich.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-61ff71b540c83e834748ec85f2118017" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Lösungsansatz durch Künstliche Intelligenz</h3>



<p>Um diese Herausforderungen zu überwinden, wird ein KI-basierter Ansatz zur Vorhersage der resultierenden mechanischen Eigenschaften, wie der Scherzugfestigkeit, genutzt. Nach Abschluss der Schweißung können die Schweißpunkte als in Ordnung (i.O.) oder nicht in Ordnung (n.i.O.) auf Grundlage der vorhergesagten Festigkeit klassifiziert werden. Zudem ermöglicht die Technologie die Detektion von Oberflächenverschmutzungen vor dem Schweißprozess und verhindert so n.i.O. Schweißungen.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f3c00b7dab5a1c82ca427b56c05863d" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Technische Umsetzung</h3>



<p>Die Anwendung wird auf einer modifizierten Reibelementschweißanlage der Firma EJOT durchgeführt. Die Datenerfassung erfolgt über maschineninterne Sensorik, die Daten wie Drehmoment, Kraft und Weg während des Schweißvorgangs misst. Diese Daten werden anschließend an einen externen Rechner übertragen, in einer Datenbank gespeichert, aufbereitet und analysiert.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8abcdd3874a08c6b3d2997e167a04ad5" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">KI-Methoden und Datenanalyse</h3>



<p><strong>Automatisierte Merkmalsextraktion</strong></p>



<p>Für die automatische Extraktion von Merkmalen gibt es eine Vielzahl von Toolboxen. Eine, die sich als vielversprechend für die Analyse von Zeitreihen herauskristallisiert hat, ist die Python Toolbox <em>tsFresh</em>. Durch die Anwendung etablierter Algorithmen aus verschiedenen Bereichen kann so ein breites Spektrum an Merkmalen erfasst werden.</p>



<p><strong>Relevanzanalyse von Merkmalen</strong></p>



<p>Eine Vielzahl von Merkmalen ist nicht immer hilfreich, um eine gute Künstliche Intelligenz (KI) zu trainieren. Eine Vorauswahl der besten Merkmale kann daher zu einer Leistungssteigerung der KI führen.<br>Am Beispiel des FSSW wird das Drehmoment verwendet, um Schweißungen in i.O. und n.i.O. zu klassifizieren. Als Algorithmus bietet sich hierfür ein Random Forest an. Ein Random Forest ist ein effektiver maschineller Lernalgorithmus, der viele Entscheidungsbäume umfasst. Jeder Baum wird auf einer zufälligen Stichprobe der Daten trainiert und lernt anhand der Merkmale, die Daten in i.O. und n.i.O. zu unterteilen.<br>Nach dem Training kann automatisiert analysiert werden, welche Merkmale für die Entscheidungsfindung relevant sind. In Abbildung 1 sind die Top-5 Merkmale für die Entscheidungsfindung aufgezeigt. Insbesondere die Prozessdauer als auch das maximale Drehmoment haben den größten Einfluss auf die Klassifikation.</p>



<p>Die Analyse der Daten erfolgt mithilfe von Machine Learning. Diese KI-Methoden sind in der Lage, in umfangreichen Datenmengen Muster zu erkennen. Die Ergebnisse der Analysen werden visualisiert, sodass die vorhergesagten Scherzugfestigkeiten sowie Zeitreihen des Schweißprozesses auch intuitiv von den Bedienern der Anlage interpretiert werden können.</p>



<p>Weitere Informationen zur automatisierten Merkmalsextraktion beim FSSW finden Sie <a href="https://www.proki-ilmenau.de/automatisierte-merkmalsextraktion-am-beispiel-von-friction-stir-spot-welding-fssw/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">hier.</a></p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-951a56a7cb328d347bf7a73132156776" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Ergebnis</h3>



<p>Die Implementierung dieser KI-basierten Prognosetechnik ermöglicht eine Steigerung der Effizienz und Zuverlässigkeit des Rührreibpunktschweißprozesses. Mit der visualisierten Klassifizierung der Schweißpunkte können Bediener schnell und effektiv entscheiden, ob ein Punkt den Qualitätsanforderungen entspricht. Dies führt zu einer Reduktion der Ausschussrate durch verringerten Aufwand in der Qualitätssicherung, sowie effizientere Werkzeugwechsel und in der Folge zu einer Optimierung des gesamten Fertigungsprozesses.</p>



<p>Durch die fortschreitende Entwicklung und Integration von KI-Technologien in die Produktionstechnik wird das Rührreibpunktschweißen zukünftig noch sicherer, schneller und kosteneffizienter. Dies ist ein entscheidender Schritt in Richtung der Automatisierung und Digitalisierung in der modernen Fertigungstechnik.</p>



<p>Beitrag von: M. Sc. Kai Ehlich und M. Sc. Dominik Walther</p>



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<p style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Video</p>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/FSSW_2.mp4"></video></figure>
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		<title>Akustik beim Lichtbogen-Schweißen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[ProKIOM]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Mar 2024 09:44:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Demonstratoren]]></category>
		<category><![CDATA[Fertigungstechnik]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtbogenschweißen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mobile KI Immer dabei Kurzbeschreibung Im Bereich des Lichtbogenschweißens ist das Gehör eines der wichtigsten Sinnesorgane für einen sicheren Prozess. Viele Schweißer hören bereits, ob eine qualitativ hochwertige Naht erzeugt [&#8230;]</p>
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<figure class="wp-block-image aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="140" height="140" src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/03/Mobile-KI.jpg" alt="" class="wp-image-4483"/></figure>



<h2 class="wp-block-heading has-text-align-center has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-1405d6365a38df1ba7dddb21e4a0fc3e" style="font-size:20px;font-style:normal;font-weight:600">Mobile KI</h2>



<p class="has-text-align-center text_linkespalte_demonstratoren has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-c0773e1f09c74ac3f92ed13d20abaab9" style="font-size:15px">Immer dabei</p>
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<div class="wp-block-column spalte_rechts_demonstratoren is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow" style="flex-basis:940px">
<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-59654a762d4a3ff2868daab7a38e8f50" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Kurzbeschreibung</h3>



<p>Im Bereich des Lichtbogenschweißens ist das Gehör eines der wichtigsten Sinnesorgane für einen sicheren Prozess. Viele Schweißer hören bereits, ob eine qualitativ hochwertige Naht erzeugt wurde oder Ausschuss produziert wurde. Diese Erfahrungen gilt es in einem System abzubilden, um unerfahrene Schweißer zu unterstützen oder eine 100 %- Kontrolle während des Schweißens zu garantieren.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-73c2a84d0854cf18d21ba5975a4c12df" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Herausforderung</h3>



<p>Die Herausforderungen bei der Implementierung dieses Systems sind vielfältig. Der Schweißprozess ist hochdynamisch und von vielen Einflussgrößen geprägt, was die Analyse erschwert. Hinzu kommt der Störschall, der die akustische Auswertung kompliziert macht. Besonders in der additiven Fertigung wird die Zeitintensität der Produktion zu einer Herausforderung und ein schnelles Eingreifen während des Prozesses kann erhebliche Kosten senken.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-fbaad5dfd62b1dc6e0f1793e8e9387d0" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Lösungsansatz durch künstliche Intelligenz</h3>



<p>Als mögliche Lösung wurde ein Ansatz entwickelt, der auf der automatisierten akustischen Erkennung von Schutzgasdurchflüssen basiert. Das Verfahren basiert auf den akustischen Emissionen, die während des Schweißprozesses entstehen. Nach Aufnahme des Schalls im hörbaren Bereich, werden die Daten aufbereitet und mit Hilfe eines künstlichen neuronalen Netzes ausgewertet.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-4f3c00b7dab5a1c82ca427b56c05863d" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Technische Umsetzung</h3>



<p>Technisch umfasst der Demonstrator eine Schweißquelle der Firma EWM vom Typ Tetrix 200, eine Datenaquisition durch National Instruments und ein Mikrofon des Typs sE Electronics SE8. Das Mikrofon bietet den Vorteil, dass es durch seine Richtcharakteristik bereits während der Aufnahme den Einfluss des Störschalls reduziert. Für eine bessere Sichtbarkeit und Mobilität wird in diesem Demonstrator das Wolfram-Inertgas (WIG) Schweißen verwendet.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8abcdd3874a08c6b3d2997e167a04ad5" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">KI-Methoden und Datenanalyse</h3>



<p>Die Daten werden zunächst mit Hilfe der NI-Karten aufgezeichnet und dann mit Hilfe einiger Softwaremodule entsprechend aufbereitet. Dazu zählen die Filterung, Beschneidung und Überführung in den Zeit-Frequenz-Bereich. Anschließend werden die Daten in ein Convolutianal Neural Network (CNN) überführt und dort ausgewertet. Dabei wird der Schutzgasdurchfluss in Klassen mit einer Breite von 1,5 L/min in einem Bereich von 0  L/min bis 15  L/min klassifiziert.</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-951a56a7cb328d347bf7a73132156776" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Ergebnis</h3>



<p>Das Ergebnis dieses Ansatzes ist eine effektive In-Line Qualitätskontrolle, die eine stetige Überwachung und Klassifizierung der Schutzgasabdeckung während des Schweißvorgangs gewährleistet. Dies trägt signifikant zur Qualitätssicherung bei und unterstützt Schweißer bei der Erzielung optimaler Ergebnisse.</p>



<p></p>



<p>Beitrag von: M. Sc. Maximilian Rohe</p>



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<h3 class="wp-block-heading has-black-color has-text-color has-link-color wp-elements-8db1f2f2d837e8955df8a295e569ea26" style="font-size:28px;font-style:normal;font-weight:600">Video</h3>



<figure class="wp-block-video"><video height="1080" style="aspect-ratio: 1920 / 1080;" width="1920" controls src="https://www.proki-ilmenau.de/wp-content/uploads/2024/04/Lichtbogenschweissen.mp4"></video></figure>
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